17. Johannesbad-Thermen-Marathon in Bad Füssing

elke am 8. Februar 2010 um 13:01

am 7.2.2010

17. Johannesbad Thermen Marathon (+ Halbmarathon)
Name Platz allgemein Platz AK Zeit Strecke
Lehner, Martin 76. von 262 25. M45 03:25:10 Marathon
Kickel, Hilmar 276. von 647 62. M45 01:43:03 Halbmarathon

Wettkämpfe 2010

sahu am 5. Januar 2010 um 21:10

Die aktuelle Liste mit den Wettkampfterminen  für das Jahr 2010 ist online.

Danke Elke!

Untertage-Marathon in Sondershausen (Thüringen)

elke am 6. Dezember 2009 um 20:02

“Kumpel” Martin

“Kumpel” Martin 

 700 m unter Tage im Salzbergwerk, 1250 hm, Temperatur: 25-30°C, 30 % Luftfeuchtigkeit, ca. 400 Starter, 4 Runden à 10,5 km, Siegerzeit: 3:13:29

Untertage-Marathon

Untertage Marathon Sondershausen, Thueringen am 5.12.09
         
Name Zeit Platz ges. Platz AK  
Lehner, Martin 03:37:52 11 1. AK 45  

Fahrt nach Annecy mit Teilnahme am Triathlon in Aix-les-Bains

elke am 14. September 2009 um 16:42

 

Aix-les-Bains

Name, Vorname Swim Bike Run Gesamt AK
Wiesenberger, Matthias 00:27:59 01:15:27 00:42:03 02:25:29 140.
Kickel, Hilmar 00:28:37 01:10:43 00:47:10 02:26:30 71.
Schmied, Juergen 00:27:56 01:15:30 aufgegeben    
Schwarzmann, Elke 00:35:45 01:20:07 00:45:49 02:41:41 7.

 

Falls Euch mein Bericht zu trocken ist, dann scrollt nach unten zum Bericht der Jungs!!! Es lohnt sich!!!   Elke 

Nach fast 11 stündiger Fahrt (ein paar mal haben wir uns ein klein wenig verfahren) sind wir am Freitag, 11.9. endlich in der Jugendherberge in Annecy angekommen, d.h. um 19 Uhr und um 19h15 pünktlich gab es dann Abendessen. Die drei Herren hatten ein Vierbettzimmer für sich alleine und ich hatte ebenfalls ein Vierbettzimmer für mich alleine. Die Jugendherberge liegt ja sehr ruhig im Grünen, am Berg des Semnoz, von dem aus ein 17 km langer Pass hochführt. Wir sind dann auch recht schnell in unsere Betten gefallen.

Am Samstag begannen wir den Tag mit einem kleinen Läufchen zum See und liefen im Park am See.  Beim Frühstück wunderte sich Hilmar, wo die Teller sind, aber so etwas gibt es in Frankreich nicht. Schmecken tut`s trotzdem und am lustigsten ist die Brotschneidemaschine, die Baguettes in Einzelstücke häkselt. Leider war es auch etwas bewölkt an diesem Samstag und so sahen wir bei der einstündigen Bootsfahrt auf dem See von Annecy (für uns im Rahmen der Städtepartnerschaft umsonst) die umliegenden Berge nicht so gut, aber man bekam schon einen guten Überblick und die vielen Villen mit eigenem Bootshaus am Seeufer sind durchaus beeindruckend. Wir liessen uns danach in einem Restaurant in der Altstadt nieder, direkt am Kanal, denn Annecy wird auch das Venedig der Alpen genannt. Wir haben dann lokale Spezialitäten (Crêpes) gegessen bevor wir um 14 Uhr unsere eigene Stadtführung mit einer deutschsprachigen Führerin machten (auch wieder  umsonst im Rahmen der Städteparnterstadt). Sie zeigte uns zuerst eine Häuserschlucht - grau und heruntergekommen -, so wie Annecy früher aussah. Inzwischern wurde die Altstadt ja renoviert und die meisten Häuser bekamen einen pastellfarbenen Anstrich. Zuerst sind wir zum Schloss hochgegangen und dort zum ältesten Turm des Gebäudes, dem Tour de la Reine hinaufgestiegen. Im Anschluss gingen wir noch zur Aussichtsterrasse des Schlosses, von der wir einen herrlichen Blick auf den See und die umliegenden Berge und die Dächer der 53 000 Einwohner großen Stadt hatten. Im Anschluss haben wir den ”Palais de l’Ile” besucht, eine Insel in Form eines Schiffes, und auf der ein Gefängnis und Justizpalast errichtet wurden. Alles war einmal in einem so dermaßen desolaten Zustand, dass es aberissen werden sollte.  An dieser Stelle sollten dann öffentliche Duschen errichtet werden. (in der Altstadt von Annecy wohnten früher arme Leute, die in Spinnereien arbeiteten und in Häusern ohne santiären Anlagen lebten. Die einfachen Häuser, oft mit viel Holz und Stroh gebaut, sind auch öfters abgebrannt. Teilweise lebten die Menschen auch im Schloss, auch dort waren die Bedingungen mehr recht als schlecht, sicherlich kein wahres Schlossleben). Der Plan des Bäderbaus wurde aber doch nicht verwirklicht, sondern die historischen Gebäude wurden renoviert.  Auch die Promenade am Fluss Thiou, der aus dem Annecy-See herausfliesst und irgendwann auch in die Rhône mündet, gab es früher nicht und damals war der Thiou auch nicht so glasklar, sondern eine wahre Kloake. Durch Schleusen im Thiou können heutzutage die verheerenden Überflutungen, wie sie es früher gab, verhindert werden.  

Nach unserer Stadtführung sind war dann ins 30 km entfernte Aix-les-Bains gefahren und haben dort unsere Startunterlagen für den Triathlon abgeholt. Auch die bereits markierte Radstrecke sind wir abgefahren, mit dem Bus! Nach einem flachen Stück am See entlang ging es dann schon etwas mehr zur Sache, aber die Strecke ist trotz allem noch sehr human gewesen, denn hier im Gebirge hätte man sich sicherlich noch fieseres einfallen lassen können. Danach mussten wir uns wieder beeilen, um püntklich um 19h15 in der Jugendherberge zum Abendessen zu sein.  Das war der einzige Nachteil an der Jugendherberge. Das Essen gab es nicht von bis einer bestimmten Uhrzeit, sondern nur genau um 19h15 und wir mussten abends immer zurückhetzen, um noch etwas zwischen die Zähne zu bekommen.

Am nächsten Morgen konnten wir dann ausschlafen, denn der Triathlon ging erst um 13 Uhr los, so dass wir gemütlich um 10h30 losfahren konnten. Es war dann wettermäßig noch nicht so richtig schön, aber als wir in Aix waren, da strahlte die Sonne. Unsere wichtigste Frage war:  mit oder ohne Neo. Das Wasser des Lac de Bourget war grenzwertig, hatte dann aber glücklicherweise doch nur 21,8°C, so dass wir unsere Neos anziehen konnten. Das Schwimmen im blauen See war anfangs doch ein kleine Schlägerei, denn alle 500 Teilnehmer starteten gleichzeitig. Die Radstrecke gefiel mir richtig gut und machte Spaß. Helfer und Zuschauer waren alle recht begeistert. Ich bilde mir ein, dass Sport hier doch einen höheren Stellenwert hat wie in Deutschland. Sport machen wird hier noch als gesund angesehen und auch im Gegensatz zu Deutschland gefördert.  Auf der Laufstrecke war es dann richtig warm, angenehm schattig war nur die Allee direkt am See. Leider hat sich Jürgen beim Laufen an Matthias drangeängt und ist dann nach der ersten Laufrunde explodiert. Wir drei anderen kamen aber gut ins Ziel an. Die Jungs sind dann nochmal in den See gegangen, während ich die Duschen auf dem Campingplatz vorgezogen habe. In Zentrum der Kurstadt Aix-les-Bains haben wir dann noch mit unseren diversen Fanclubs (zwei Freundinnen von Jürgen und Matthias und Freunde von mir) in einem Café Energie getankt,  bevor wir dann wieder heimrasen mussten, um pünktlich um 19h15 zum Abendessen in der Jugendherberge zu sein (wir fuhren das letzte Stück auf der mautpflichtigen Autobahn, weil wir es sonst nicht geschafft hätten)….

Anstatt unsere Wunden vom Wettkampf zu lecken, entschieden wir uns, nochmal durchzustarten und nahmen den Col de Forclaz (1150 m) in Angriff. Zuerst ging es auf einem schönen Radweg (ohne Fußgänger und Hundegassiführer, die ganz erstaunt schauen, wenn ein Radfahrer kommt, wie in Kulmbach…) flach zum Ende des Sees und dann ging es aber doch recht zur Sache. 8 km bis zum Gipfel und doch recht steil und wolkenverhangen, allerdings hatten wir dann von oben doch einen ganz tollen Ausblick auf den ganzen See und die umliegenden Berge. Wir sind dann wieder nach Annecy zurückgefahren und außer Hilmer, der noch ein paar weiter Pässe fahren wollten, liessen wir es uns gut gehen und haben noch ein wenig Sightseeing gemacht.

 BERICHT VON DEN DREI EIERLÄUFERN

Nachdem Elkes Reisebericht den Verlauf des Aufenthaltes “en France” schon sehr facettenreich wiedergibt wollen wir uns hier auf die sportlichen Höhe - und Tiefpunkte beschränken. Zunächst zum eigentlichen Kerngeschäft der Reise, dem Triathlon:  

Der Schwimmstart erfolgte am Strand. Unsere Taktik war es das Feld von hinten aufzurollen, und so starteten wir aus einer übersichtlichen Endposition. Dieser ausgeklügelte Plan scheiterte allerdings nicht nur an palisadenartigen Schwimmverbänden an welchen kein Vorbeikommen war, sondern auch am unruhigen Wasser, das seinen Teil dazu beitrug eine neue Bestzeit zu verhindern. Matthias schaffte es als erster die 1,5km lange Schwimmstrecke zu absolvieren, dicht gefolgt von Jürgen und Hilmar. Durch eine bemerkenswerte Leistung in der vierten Disziplin, dem Umziehen, konnte Jürgen gemeinsam mit Matthias auf die Radstrecke gehen. Unser dritter Mann, Hilmar schaffte es zunächst nicht Anschluss zu halten, zog jedoch raketengleich in Triathlonlenker-Haltung an Jürgen und Matthias vorbei, welche lieber die herrliche Strandpromenade in Oberlenker-Position genossen. Nach anfänglich flachem Streckenverlauf ging es schon bald ordentlich in die Vertikale. Hier glaubten die beiden Nachwuchsathleten den erfahrenen Triathlonveteranen noch einholen zu können, mussten allerdings recht bald feststellen dass im Fahrradfahren kein Rankommen an Hilmar ist.

 Beim Wechsel zum Laufen herrschte schließlich strahlender Sonnenschein, beste Vorraussetzungen also für die Aufholjagd auf Hilmar. Der bekannt starke Läufer Matthias, zunächst noch pessimistisch, nahm sogleich Witterung auf und kämpfte sich Minute um Minute an das führende Teammitglied ran. Jürgen versuchte seinen Rythmus daran anzugleichen, musste allerdings nach 5km Laufen  mit kapitalem Motorschaden aufgeben. Nach einer spannenden Hetzjagd überholte Matthias Hilmar bei etwa Kilometer 7 und lief bis zum Ziel einen Vorsprung von einer Minute heraus.

Nachdem die anfängliche Überaschung überwunden war, dass Jürgen schon breit grinsend im Ziel stand, konnten wir uns an einem etwas überlaufenen Verpflegungsstand (nach dem Motto: groß war er nicht aber überfüllt) erfrischen, wobei dort urzeitliche Instinkte aus der Zeit der Jäger und Sammler zu neuem Leben erweckt wurden. Der ein oder andere hatte keine Lust den Kampf um Getränke und Obst mitzumachen, setzte sich mit etwas starren Blick an den Absperrzaun und wartete bis ihm Sanitäter Cola und Banannen brachten. (Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Derjenige war kein Teammitglied von uns). Andere wiederum, sprich wir, nahmen lieber die Glückwünsche der angereisten Groupies entgegen um gleichzeitig ein Treffen am Nachmittag in der Stadt auszumachen. Vermutlich wollten unsere Männer zuächst den Unterschied zwischen Steinzeit und französischer Hochkultur verringern, da sie einem Bad im kristallklaren See nicht widerstehen konnten. Um dem Kulturschock nicht allzu brutal ausgesetzt zu sein, wurde das säubernde Bad von einem kühlen Bier begleitet. Elke bevorzugte allerdings die angebotene Dusche.

Der Tag konnte so bei einem gemütlichen petit café und crêpes chocolat mit Freunden einen würdigen Ausklang finden.  

Etwa ab 9:00 Freitag Morgen (wir fuhren um 8:00 Uhr los) konnten Jürgen und Matthias eine inflationäre Verwendung der Wörter Pass, Col und Tour seitens Hilmar feststellen. Der Grund dafür war ein von ihm geplanter Burnout, der unter dem Decknamen einer gemütlichen Fahrradtour am Montag stattfinden sollte. So wurde einstimmig (wobei einstimmig heißt mit einer Stimme (Hilmars Stimme) ) beschlossen am Tag nach dem Triathlon die letzten Reserven zu mobilisieren und alte Wunden aufzureisen.

  Der Name des Folterinstruments hieß Col de la Forclaz. Schon von Einheimischen Fahrradfahrern welche ehrführchtig einen weiten Bogen um das Massif machten wurden wir gewarnt mit den Worten: “Ca monte bien!”.

Nach anfänglichem Warm Up zum Fuße des Passes (wie schon gesagt, dieses Wort fiel des öfteren während unseres Aufenthalts) wurden alle hitzestauenden Utensilien (Helm und Jacken) abgeworfen, der Lance Armstrong Gang eingelegt, noch mal ein ordentlicher Schluck aus der Pulle genommen um schließlich die zweistellige Steigung hinaufzufliegen. Der ein oder andere startete gar allzu früh einen nervösen Ausreisversuch, welcher jedoch eher einem Strohfeuer als einem Feuerwerk glich. So pedalierten wir unter ständigem Führungswechsel dem wolkenverhangenem Gipfel entgegen, wobei sich jedoch schon bald das Peloton in drei Gruppen aufspaltete. Ohne den Geschlechterkampf voranzutreiben muss man leider sagen dass dabei die beiden ersten Gruppen männlich waren. Und ohne den Generationenkonflikt voranzutreiben muss man allerdings auch sagen dass sich nicht immer die Erfahrung durchsetzt. So sah es lange Zeit danach aus als ob Jürgen und Matthias einem ungefärdetem Sieg in der Bergwertung entgegenfahren. Womit diese allerdings nicht rechneten war ein plötzlich auftretendes Stück Abfahrt welches Hilmar gnadenlos ausnutze um mit knapp Unterschallgeschwindigkeit die Jungspunde in die Schranken zu weisen. Diese liesen diese Blamage nicht lange ungestraft und konterten prompt auf dem letzten Anstieg, gingen wieder in Führung, und fuhren gladiatorengleich den Sieg nach Hause. Bei der anschließenden verdienten Mahlzeit welche aus einer Suppe bestand, mit wir wollen gar nicht wissen was alles drin war, wurde wir sofort wieder um unsere Preisgelder gebracht und mussten 8 Euro pro Teller Suppe blechen.

Bei der abschließenden langen und schnellen Abfahrt freuten wir uns auf einen entspannten Nachmittag, welcher alle Erwartungen erfüllte.

 Fazit der Eierläufer: Um hier keine Zweifel aufkommen zu lassen, welche durch unsere Form der Berichterstattung enstehen könnten. Der Triathlon in Frankreich, Frankreich an sich, im speziellen Annecy (die Partnerstadt von Bayreuth) ist wirklich sehr zu empfehlen. Wir hatten jede Menge Spaß, der Triathlon ist landschaftlich einfach traumhaft und Annecy sowie Aix-les-Bains sind Städte mit sehr viel französischem Charme. Wer also Lust hat auf einen eindrucksvollen Kurztripp sollte sich in Zukunft diese Reise nicht entgehen lassen.

Martin Lehner beim Marathon unter 3 Stunden

elke am 7. September 2009 um 11:42

Fränkische Schweiz-Marathon

Fraenkische Schweiz Marathon, 06.09.2009, Forchheim
Name Distanz Zeit Platz Gesamt Platz AK
Lehner, Martin 42,195 km 02:58:36 16. 4. M45

Silberstrom-Triathlon in Schneeberg (Sachsen) am 23.8.2009

elke am 24. August 2009 um 20:32

 

Siegerehrung

Der Silberstrom-Triathlon war sicherlich der ausgefallendste Triathlon in meiner Saison. In Sachsen vertraut man den Sportlern, es wird sehr wenig kontrolliert. Das entfremdet zuerst ein wenig, aber es klappt doch, weil sich alle an die sportliche Fairness halten.

Es gab keine Nummer fürs Fahrrad, was mich zuerst beunruhigte (und wenn jemand anderes mein neues Fahrrad mitnimmt?) und in der Wechselzone hatte man freie Platzwahl (es war nichts numeriert).

Die neue Radstrecke war eine 7 km lange, hügelige Wendepunktstrecke, die 6 x gefahren werden mußte (42 km). Niemand hat kontrolliert, ob die Triathleten alle ihre Runden fuhren und Wettkampfrichter auf dem Motorrad gab es auch keine. Nur an einer Stelle stand ein Wettkampfrichter, allerdings war er bereits nach 3 Runden verschwunden. Ich denke aber nicht, daß Triathleten Runden “vergessen” haben und hatte auch nicht den Eindruck, daß aufgrund der mangelnden Kontrolle Windschatten gefahren wurde. Auch beim Laufen wurde nicht überprüft, ob alle Teilnehmer vier Runden liefen, doch wie gesagt, alles schien hier sportlich fair zuzugehen.

Empfangen wurden alle Teilnehmer von Hawai-Mädchen und Teilnehmerinnen von einem Hawai-Mann und jede/jeder bekam einen Hawai-Blumenschmuck umgehängt.

Überrascht hat mich, daß ich nach meinem üblichen langsamen Schwimmen nur wenig Frauen beim Radfahren und Laufen überholt hatte. Ich wußte nicht, daß nur sechs Frauen teilnahmen und ich auf dem zweiten Platz finishen würde (nach Nicole Prechtl /Marktredwitz, die früher auch in unserer Liga-Startgemeinschaft mitgemacht hat). Gestartet waren Volkstriathlon und Kurzdistanz gemeinsam und die meisten Frauen waren wohl alle nur für den Volkstriathlon angemeldet.

Silberstrom Triathlon

  Silberstrom- Triathlon, Schneeberg (Sachsen), 23.08.2009  
Name, Vorname Swim Bike Run Gesamt Platz Gesamt Platz AK
Schwarzmann, Elke 00:29:35 01:24:10 00:47:50 02:41:07 2. 1.

Finish-Line Halbmarathon in Nürnberg am 23.8.2009

elke am 24. August 2009 um 18:58

Herzlichen Glückwunsch zur Super-Zeit, Martin!

Finishline-HM

  Finishline- Herbstlauf, Nuernberg  
Name, Vorname Strecke Zeit Platz Gesamt Platz AK45
Lehner, Martin 21,1 km 01:24:24 25./443 4./64
  optimale Bedingungen    

Thorsten Grandke gewinnt Mainfrankentriathlon, Martin Lehner und Hilmar Kickel nehmen erfolgreich am Ironman Wiesbaden 70.3 teil

elke am 17. August 2009 um 08:02

Mainfrankentriatlon (Kurzdistanz) am 16.8.09

  Mainfranken- Triathlon, (Kurzdistanz), 16.8.09, Kitzingen  
Name, Vorname Swim Bike Run Gesamt Platz Gesamt Platz AK
Grandke, Thorsten 00:19:08 01:07:22 00:34:47 02:01:17 1. 1. TM40

 

Ironman Wiesbaden 70.3 am 16.8.09

  Ironman 70.3, Wiesbaden, 16.08.2009, ca. 30 C    
Name, Vorname Swim Bike Run Gesamt Platz Gesamt Platz AK
Lehner, Martin 0:35:32 02:55:53 01:35:01 05:11:48 182/1788 17. M45/291
Kickel, Hilmar 0:37:13 02:56:36 01:51:05 05:30:21 372/1788 59. M40/392

Wettkämpfe am 9.8.2009: Regensburg und Erlangen

elke am 10. August 2009 um 04:54

Am 9.8.2009 fanden in unserer Region gleich zwei Wettkämpfe statt. Unsere Tris konnten sich für Regensburg oder Erlangen entscheiden, mussten dies aber rechtzeitig tun, denn beide Wettkämpfe waren schon Wochen vorher ausgebucht.

Babirye und Elke in Regensburg

Babirye und Elke in Regensburg

In Regensburg stand ein Jubiläum an: zum 20. Regensburger Triathlon gab’s für jeden Teilnehmer einen großen, praktischen Rucksack. Auch die Strecken mußten verändert werden, da die Radstrecke zur 20. Ausgabe nicht mehr in der üblichen Form genehmigt wurde. Da die Radstrecke über die alte Laufstrecke endete, mußte eine vollkommen neue Laufstrecke gefunden werden. Es fand sich glücklicherweise ein Rundkurs à 2,5 km, der dann je nach Disziplin zwei (Sprint), bzw. viermal gelaufen werden mußte. (aufgrund großer Schwierigkeiten bei der Streckengenehmigung wurden bereits auch schon einige Triathlons, die schon seit Jahrzehnten existieren, abgesagt, z.B. Tutzing und Chiemsee).

Regensburg 2009, Kurzdistanz

  20. Tristar Triathlon, Regensburg, 9.8.09, Kurzdistanz  
Name, Vorname Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Gesamt AK
Schwarzmann, Elke 00:33:30 01:18:47 00:47:22 02:39:39 23 von 54 7. von 14

Regensburg Triathlon 2009 Sprint

  20. Tristar Triathlon, Regensburg, 9.8.09, Sprintdistanz  
Name, Vorname Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Gesamt AK
Nelson, Babirye 00:09:17 00:57:16 00:26:48 01:33:21 42 von 76 5. von 7

In Höchstform zeigte sich Johannes Backer bei seiner ersten Mitteldistanz in Erlangen. Nach fünf erfolgreichen Ligawettkämpfen hat er in Erlangen gezeigt, daß er auch auf der Mitteldistanz fit ist. Nur Schade, daß es bei der Zeitnahme nach dem Radfahren Probleme gab.

Johannes Backer

Erlangen Mitteldistanz 2009

  Synergy- Mitteldistanz Erlangen, 9.8.09, 2-80-20  
Name, Vorname Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Gesamt AK
Backer, Johannes 00:28:03 00:00:00 03:34:14 04:02:17 32. 5. MA1

Hervorragende Ergebnisse bei unseren Männern in Hofheim und Hof am letzen Juli-Wochenende

elke am 26. Juli 2009 um 19:04

Am Sonntag, 26. Juli 2009 nahmen die Triathleten des SV Bayreuth an mehreren Triathlon-Veranstaltungen teil.

Christof Schmidt gewann die Mitteldistanz (1,9 km - 76 km - 20,5 km) im unterfränkischen Hofheim in einer hervorragenden Zeit von 3:46:25.

Christof Schmidt

Christof Schmidt (vorne)

Mitteldistanz Hofheim 2009

    20. Mitteldistanz in Hofheim, 26.07.2009    
Name, Vorname Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Platz AK Platz AK Gesamt
Schmidt, Christof 00:28:00 01:58:10 01:20:15 03:46:25 1.M35 1.
Schmitt, Wolfgang 00:35:56 02:15:51 01:29:17 04:21:04 4.M45 16.

Im oberfränkischen Hof nahmen die SV-Bayreuther an der Sprintdistanz und Kurzdistanz teil.  Sascha Hunold kam bei der Sprintdistanz als erster Triathlet aus dem Wasser, fiel dann beim Radfahren auf Platz drei zurück, um dann beim Laufen wieder einen Platz gutzumachen. Herzlichen Glückwunsch zum zweiten Platz.

Sascha Hunold

Sascha Hunold

Hof 2009 Sprint

    Sprintdistanz Hof, 26.07.2009    
Name, Vorname Gesamtzeit Schwimmen Radfahren Laufen Platz Ak Platz Gesamt
Hunold, Sascha 01:05:02 00:09:53 00:34:54 00:20:15 1. AK3 2.
Rueger, Werner 01:18:57 00:14:12 00:39:13 00:25:32 8. Sen2 54.
Nelson, Babirye 01:30:00 00:12:40 00:50:29 00:26:51 4. Sen2 117. M+W

Bei der Kurzdistanz konnten Hilmar Kickel und Elke Schwarzmann ihre persönlichen Bestzeiten in Hof erreichen. Martin Lehner verpasste knapp den 3. Platz in seiner Altersklasse.

Hof

Hilmar Kickel, Elke Schwarzmann, Martin Lehner

Hof 2009, Kurzdistanz

    Kurzdistanz Hof, 26.07.2009    
Name, Vorname Gesamtzeit Schwimmen Radfahren Laufen Platz AK Platz Gesamt
Lehner, Martin 02:14:45 0:25:20 01:07:02 00:42:23 4. Sen2 70.
Kickel, Hilmar 02:17:35 00:26:03 01:05:32 00:46:00 16. Sen1 94.
             
Schwarzmann, Elke 02:32:49 00:31:56 01:14:04 00:45:31 1. Sen1 179. M+W
Goeldel, Christine 02:46:16 00:28:15 01:19:11 00:58:50 3. AK2 246. M+W

Am Samstag, 25.7.2009 absolvierten unsere beiden Neuzugänge Matthias Wiesenberger und Jürgen Schmied erfolgreich ihre erste Mitteldistanz, wobei der Triathlon im Allgäu ja schon zu den härteren Versionen zählt. Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Allgäu Triathlon

22. Internationaler Allgaeu Triathlon, 25.07.2009 (2-92-20)
Name, Vorname Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Platz
Wiesenberger, Matthias 00:34:54 03:16:29 01:38:34 05:29:57 233.
Schmied, Juergen 00:35:18 03:39:25 01:50:49 06:05:32 448.