SPLASHDIVING

WAS IST SPLASHDIVING?

SPLASHDIVING - die aus Funk- und Fernsehen bekannte Sportart ist in den letzten 12 Jahren in einem internationalen Markt angekommen. Über 2 Mrd. TV Kontakte wurden seit Gründung gezählt. Die Bäder im Bundesgebiet kennen das Thema. Und es ist nur Positiv aufgeladen.


Anfänglich dachte man in der breiten Bevölkerung, dass die Splashdiver lediglich eine kleine Randerscheinung sei und von Freaks betrieben wird.  Uns ging es in unserer Sportart ähnlich wie den Skate- oder Snowboardern. Man dachte, es sind Außenseiter, die sich laut machen. Aber etwas völlig anderes ist Tatsache.


Als wir 2004 anfingen, uns erst zu nehmen und einen echten Wettkampf in Form einer ersten Weltmeisterschaft auf die Beine zu stellen, war das Medieninteresse extrem hoch. Weltweit wurde von diesem Wettkampf-Event in Funk- und Fernsehen berichtet. Zeitungen und Magazine berichteten von SPLASHDIVING. Online-Berichterstattungen griffen das Thema auf. Die Meldungen hatten sich fast überschlagen. Wir dachten ebenfalls, dass wäre nur eine kurze Zeiterscheinung. Stellen bis heute aber fest, dass SPLASHDIVING eine enorme Fülle an Wissenswertem beinhaltet.


Aus der Medienlandschaft ist SPLASHDIVING, als Sportart nicht mehr wegzudenken und die Art der Berichterstattungen änderte sich im Laufe der Jahre zunehmend. Nach den ersten paar Jahren landeten wir in den Medien nicht mehr ausschließlich in den Formaten „Kurioses der Welt“, sondern tauchten in den klassischen Formaten renommierter Fernsehsendern auf und wurden oft in klassischen Sportsendungen, als Sportart gehandelt. 2016 berichtet die ARD in den Tagesthemen von der SPLASHDIVING WORLD CHAMPIONSHIP. In der breiten Bevölkerung erfuhr SPLASHDIVING eine allgemeine und breite Akzeptanz.


Damit verbunden kamen Universitäten auf uns zu. Was folgte, war eine genaue Untersuchung verschiedener Fragestellungen. So hatte beispielsweise die Universität Bayreuth – Sportökonomie unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Buskies  und Ulrich Fehr, das Bewegungsmuster und den „SPLASHDOWN“ ernsthaft unter die Lupe genommen. Mit Hochgeschwindigkeitskameras wurden die Bewegungen analysiert. Andere Universitäten beschäftigten sich mit dem Marketingphänomen rund um SPLASHDIVING.


Parallel kam die Sportart SPLASHDIVING in allen deutschsprachigen Bädern an und die sozialen Netzwerke erledigten den Rest in Punkto Bekanntheitsgrad.

Der Schulsport entdeckte SPLASHDIVING und erste Schulen fingen an, die Sportart als „Differenzierten Sport“ im Unterrichtsfach Sport anzubieten.

 
SPLASHDIVING ist purer Sport. Und es ist noch mehr als Sport. Es ist Sport, Kultur und eine riesen Portion Entertainment in Einem.

WETTKÄMPFE

Es scheint bereits ca. 1700 n.Chr.  auf Hawaii erste Wettkämpfe gegeben zu haben, die beides – Spritzer loses und spritzendes Eintauchen als Ziel hatten.
Der Wettkampfsport SPLASHDIVING wurde 2004 von Oliver Schill neu entwickelt und an die heutige Zeit angepasst.

Heute gibt es im SPLASHDIVING ein einheitliches Wettkampf- und Wertungssystem. Die Wettkämpfe werden in den Bädern der Städte ausgetragen und münden in einer Weltmeisterschaft. Nachfolgend sind die Wettkämpf aufgelistet:

SPLASHDIVING LOCAL HERO CUP (Wettkampf für in einer Stadt)

SPLASHDIVING COUNTRY CUP (Wettkampf in einem Land)

SPLASHDIVING CONTINENTAL CUP (Wettkampf in einem Kontinent)

SPLASHDIVING WORLD CHAMPIONSHIP (Wettkampf für alle Nationen)

Alle genannten Events und Wettkämpfe werden von Oliver Schill (Gründer und Inhaber von Splashdiving als Marke und Gewerk) eigenständig geplant und am Markt realisiert.


Das Wertungssystem von SPLASHDIVING ist leicht zu verstehen. Die Wertungen gehen von 0-10. Die Null bedeutet einen falschen Sprung gezeigt zu haben. Die Note 10 gibt ein Kampfrichter, wenn die Leistung des Athleten nach Lehrbuch war.

Jeder Athlet startet bei einem SPLASHDIVING Wettkampf immer auf eigenes Risiko. Solltet ein Teilnehmer unter 18 Jahre sein, holen wir uns eine Bestätigung der Eltern ein. Wir sind rechtlich dazu verpflichtet, eine Risiko- und Haftungserklärung von allen Teilnehmern zu bekommen, die uns von Haftungsansprüchen befreit. Auch wenn in unserer Sportart recht wenig passiert und keine nennenswerten Unfälle passiert sind, müssen wir jeden Teilnehmer jedoch auf diese Regelung hinweisen. Unser Sicherheitskonzept greift seit Jahren und wir verzeichnen oft blaue Flecken, aber keine ernsthaften Verletzungen.

 

Jeder Sportler sollte sich daher auf jeden Wettkampf oder Show gut vor. Trainiert die Sprünge, die ihr zeigen wollt. Zeigt die Sprungfiguren, die ihr wirklich beherrscht.
 

GRÜNDER

Bayreuth/Deutschland. Im Sommer 2003 saß der Gründer von SPLASHDIVING, Oliver Schill im Biergarten (Herzog Keller). Ein gesamtheitliches Konzept für Bombenspringen gab es bis zu diesem Zeitpunkt weltweit nicht.


„Die gesamte Idee mit all ihren Strukturen kam in diesem Moment zu mir“, so Oliver Schill im Interview. Er verabschiedete sich von seinen Freunden am Biertisch und ging nach Hause. Er schrieb die Nacht durch und entwickelte das aller erste Gewerk zum späteren Sportformat SPLASHDIVING.

 

Bereits am nächsten Tag besuchte er kurzerhand das Bayreuther Freibad und klärte mit den Bademeistern ein Event Namens „PECKLAMAN CUP 2003“ ab. Noch am selben Wochenende bekam er die Freigabe, den ersten Wettkampf für Arschbomben Springen durchzuführen. Unter Hochdruck wurde die Werbung in der Stadt hochgefahren. Radiosender, Tageszeitungen und das lokale Fernsehen kommunizierten das kommende Event.

 

Am Eventtag meldeten sich 24 Springer an, ca. 6.500 Besucher waren im Freibad und es gab einen witzigen Wettkampf am 10 Meter Turm. Das Presseecho war für diesen kleinen Wettkampf enorm und Michael Schmidt aus Bayreuth, der legendäre Gewinner - der PECKLAMAN 2003.

Oliver Schill entwickelte nach diesem Kick Off Event für das Folgejahr ein Gesamtgewerk, mit dem Namen „ARSCHBOMBE – DIE WELTMEISTERSCHAFT 2004“. Im Winter 2003/2004 zog er sich alleine zurück und arbeitete den gesamten Inhalten der Sportart aus - bei Musik von Harry Belafonte.

 

Es wurde im Sommer 2004 ebenfalls ein riesen medialer Erfolg. Mit einem wesentlichen Unterschied zum Vorjahr: Auf internationaler Ebene wurde von „Der Arschbombe“ berichtet. 15 Fernsehsender berichteten von der ARSCHBOMBE und es gab in 2004 sogar eine LIVE Schaltung am WM Tag der ARSCHBOMBE zu den XXVIII. Olympischen Spielen nach Athen.

Oliver Schill hatte in der Kommunikation mit dem Begriff ARSCHBOMBE ab dann so seine Probleme. Der Grund dafür ist schlicht und sofort verstanden: Oliver Schill musste das Wort ARSCHBOMBE einem Fernsehsender aus Nigeria erklären. Und es kam nicht nur hier zu Missverständnissen. Die Medien liebten zwar den Begriff, jedoch Städte und auch Sponsoren hatten mit dem Begriff ARSCHBOMBE ein Problem. Viele Gründe führten zur Änderung des Namens.

 

Nach Prüfung, der in Frage kommender neuen Namen für die neue Sportart und deren markenrechtlichen Situation, blieb der Name SPLASHDIVING stehen. Auf Google gab es im Jahre 2006 gerade mal 27 Suchergebnisse auf 3 Karteireitern verteilt. Bilder gab es zu dieser Zeit gerade mal 2.

 

Oliver Schill verfeinerte das Gesamtwerk und baute ab dann im Team eine neue Sportart auf, die bis heute keinen schöneren Namen tragen kann.

INTERNETSEITEN

Weitere Informationen zu Splashdiving finden Sie auf der Internetseite von Splashdiving

 

www.splashdiving.com

 

oder Sie finden uns auf Facebook unter Splashdiving Germany

 

www.facebook.com/splashdiving/germany

 

Bilder und weitere Videos finden Sie ebenfalls auf Facebook unter Splashdiving Showreel

 

www.facebook.com/splashdiving/showreel

 

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